Selbstcheck: Burnout oder nicht…

Burnout ist ein sehr subjektiv empfundenes Überlastungsphänomen und kann auf verschiedenen Ebenen zum Ausdruck kommen. Dazu gehört die Körper-, die Gefühls- und auch die Verhaltensebene.

In dieser ersten Analyse lesen Sie verschiedene Aussagen zu diesen drei Ebenen und machen sich Gedanken, ob diese auf Sie zutreffen oder nicht. Anhand der Zustimmungen bekommen Sie bereits einen sehr guten Eindruck über Ihren aktuellen Zustand und Ihre Gefühlslage. Die Übung bildet eine ideale Ausgangslage für die weitere gemeinsame Arbeit.

Bitte lesen Sie sich folgende Aussagen durch und überlegen Sie, ob die Aussage auf Sie zutrifft oder nicht. Schreiben Sie bitte entsprechend dahinter: Stimmt oder Stimmt nicht.

Meine Gefühlslage:

  • Meine Belastung im Berufsleben schätze ich als hoch ein:
  • Meine Belastung im Privatleben schätze ich als hoch ein:
  • Ich habe oft das Gefühl, dass nichts in meinem Leben einen Sinn ergibt:
  • Ich bin der Meinung, dass ohne mich in der Firma/Abteilung nichts geht:
  • Ich habe häufig Stimmungsschwankungen von euphorisch bis total betrübt:
  • Ich habe das Gefühl, dass es keinen Ausweg aus meiner jetzigen Situation gibt:
  • Ich fühle mich oft müde und erschöpft:
  • Ich bin vollkommen verzweifelt über meine jetzige Situation:
  • Ich habe absolut keine Lust zur Arbeit zu fahren:
  • Ich fühle mich leer:
  • Ich habe absolut keine Kraft mehr für meinen Beruf:
  • Ich fühle mich ausgebrannt:
  • Ich habe absolut keine Lust auf meine Kollegen:
  • Meine Kunden gehen mir auf die Nerven:
  • Ich schäme mich innerlich dafür, wie ich meinen Beruf ausübe:
  • Ich fühle mich ständig in Konkurrenz mit meinen Kollegen:
  • Meine tägliche Routine langweilt mich:
  • Meine Arbeitszeiten sind zu lang:
  • Ich fühle mich ständig unter Druck:
  • Ich habe das Gefühl, die Kontrolle über mein Leben oder Teile davon verloren zu haben. Änderungen scheinen für mich nicht möglich:
  • Ich fühle mich mehr und mehr fremdbestimmt:

Körperliche Ebene:

  • Ich bin oft krank:
  • Obwohl es mir sehr schlecht geht, gehe ich trotzdem zur Arbeit. Krank sein kommt nicht infrage:
  • Ohne Alkohol halte ich es fast nicht mehr aus:
  • Ich habe oft hohen Blutdruck:
  • Ich habe häufig Kopfschmerzen:
  • Ich habe in letzter Zeit stark zugenommen:
  • Ich habe in letzter Zeit stark abgenommen:
  • Ich bin ständig müde:
  • Ich habe Schlafstörungen:
  • Mir ist oft übel:
  • Ich habe oft Herzrasen:
  • Ich habe verminderte oder überhaupt keine sexuelle Lust:

Verhaltensebene:

  • Ich habe so viel zu tun, dass der Kontakt zu meinen Freunden immer weniger wird:
  • Ich habe kaum Zeit für die Familie:
  • Ich ziehe mich häufig zurück und möchte einfach allein sein und in Ruhe gelassen werden:
  • Ich werde oft laut (auch gegenüber Unbeteiligten):
  • Ich nehme den Stress und die Probleme aus dem Job oft mit nach Hause:
  • Es fällt mir schwer, mich über Dinge zu freuen:
  • Die Probleme mit meinem Partner(in) und in der Familie werden immer mehr:
  • In letzter Zeit habe ich einige Dinge aufgegeben, die mir bisher immer wichtig waren:
  • In letzter Zeit habe ich viele zusätzliche Aufgaben angenommen:
  • Ich schiebe die Arbeit vor, um anderen Verpflichtungen (z. B. familiären) aus dem Weg zu gehen:
  • Ich trinke oft Alkohol, um meine Situation erträglicher zu machen:
  • Ich habe an den meisten Dingen kein Interesse mehr:
  • Am liebsten würde ich meinen Beruf gleich morgen an den Nagel hängen:
  • Unerwartete Aufgaben bringen mich vollkommen aus dem Konzept oder machen mich aggressiv:
  • Ich habe Schwierigkeiten, morgens aus dem Bett zu kommen:
  • Ich habe so viel zu tun, dass der Kontakt zu meinen Freunden immer weniger wird:
  • Ich habe kaum Zeit für die Familie:
  • Ich ziehe mich häufig zurück und möchte einfach allein sein und in Ruhe gelassen werden:
  • Ich werde oft laut (auch gegenüber Unbeteiligten):
  • Ich nehme den Stress und die Probleme aus dem Job oft mit nach Hause:
  • Es fällt mir schwer, mich über Dinge zu freuen:
  • Die Probleme mit meinem Partner(in) und in der Familie werden immer mehr:
  • In letzter Zeit habe ich einige Dinge aufgegeben, die mir bisher immer wichtig waren:
  • In letzter Zeit habe ich viele zusätzliche Aufgaben angenommen:
  • Ich schiebe die Arbeit vor, um anderen Verpflichtungen (z. B. familiären) aus dem Weg zu gehen:
  • Ich trinke oft Alkohol, um meine Situation erträglicher zu machen:
  • Ich habe an den meisten Dingen kein Interesse mehr:
  • Am liebsten würde ich meinen Beruf gleich morgen an den Nagel hängen:
  • Unerwartete Aufgaben bringen mich vollkommen aus dem Konzept oder machen mich aggressiv:
  • Ich habe Schwierigkeiten, morgens aus dem Bett zu kommen:

Lesen Sie sich Ihre Antworten noch einmal durch und lassen Sie alles in Ruhe auf sich wirken. Je mehr Punkten Sie zustimmen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie akut Burnout gefährdet sind oder bereits Burnout haben.

Wenn Sie sich für meine Online-Beratung entscheiden finden wir mithilfe von Tools und Übungen mehr über Ihre aktuelle Situation heraus und entwickeln gemeinsam Lösungsstrategien. Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten! Senden Sie mir dazu eine Nachricht